Was ist Elektrosmog?

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Wie wirken sich diese Felder auf unseren Körper aus?

Folgende Nachweise sind wissenschaftlich, epidemiologisch oder durch vergleichende Studien belegt:
 
Innerhalb von 20 Sek. Handytelefonieren verändert sich das Blutbild, das können sie sehr schön anhand der Geldrollenbildung erkennen (die roten Blutkörperchen kleben für 10 bis 30 Minuten zusammen und der Transport von Sauerstoff wird in dieser Zeit verringert). Diesen Versuch kann jeder Mittelschüler ganz einfach durchführen. Diese Geldrollenbildung ist auch bei Personen, die sich im Umkreis von 2--3m  des Telefonierenden (z. B.  im Auto, in der Straßen- oder Eisenbahn usw.) aufhalten, festzustellen. Besonders Kinder und Säuglinge (telefonierende Mütter mit Kinderwagen) sind davon betroffen.
 
Innerhalb einer ½ Std. verändern sich Hormone,  wie Cortisol oder Immunglobuli im Speichel (nachgewiesen durch Prof. Hacker an der grenzwissenschaftlichen Uni Salzburg).
 
Innerhalb weniger Tage steigen die fehl geteilten Zellen um das 5fache. Auch wenn unser Körper es immer wieder schafft, diese fehl geteilten Zellen zu reparieren, so ist es eine große Belastung für unser Immunsystem (Reflex-Studie der EU).
 
Innerhalb weniger Wochen fällt der Melatoninspiegel zum Teil dramatisch ab (Dr. Scheiner aus München). Dies lässt sich durch einen Bluttest ganz einfach nachweisen. Normalerweise sollte tagsüber 10 bis 18 Piktogramm pro Milliliter im Blut vorhanden sein. Bei Elektrogeschädigten liegt dieser Wert oft nur noch bei 2 bis 4 Piktogramm. Wenn man weiß, wie wichtig gerade das Melatonin als Hormon und Botenstoff für unsere Gesundheit ist (Tag- Nachtrhythmus, das wichtigste Reparaturhormon (siehe oben, fehl geteilte Zellen), Schutz gegen kanzerogene Zellen usw.), kann man erst erahnen, was da auf die Menschheit noch zukommt.
 
Wie die
Naila Studie in Deutschland festgestellt hat, stieg im Umkreis von 400m zweier nebeneinander stehenden Sendeanlagen innerhalb von 10 Jahren das Risiko an  Krebs zu erkranken um das 3,4 fache. Und das um durchschnittlich 8 ½ Jahre früher.
 
Auch
Dr. Jandrisevits aus Müllendorf (Burgenland) konnte anhand seiner Patiententaten einen dramatischen Anstieg innerhalb von 4  bis 6 Jahren nachweisen.

Inzwischen wurde nachgewiesen, dass durch Elektrosmog, egal ob durch Strom oder Handystrahlen, W-LAN, Blue Tooth usw. weit unter dem gesetzlichen Grenzwert, Zellstress erzeugt wird. Dass bedeutet, dass sich die DNA-Faltung (= wie sich die DNA zusammenlegt und zusammensetzt) verändert, sich somit die DNA- Information verändert. Das bedeutet weiter, dass bei der Zellteilung (passiert ca. 100 Mio. Mal in der Sekunde) falsche Informationen an die neuen Zellen weiter gegeben werden . Dadurch ist die Gefahr, dass Zellen sich nicht nur falsch teilen, sondern auch mutieren und/oder bösartig werden können, bis zu 5x höher. Also, die Elektrosmogbefürworter haben schon recht, der Elektrosmog macht nicht krank, sondern erst die Zellteilung. Wie war das mit einem ehemaligen Bundespräsidenten? Nicht er, sondern das Pferd war Mitglied bei der ....

Leider werden all diese Studien von der Behörde und von der Telekomindustrie nicht  anerkannt bzw. deren Ergebnisse werden einfach ignoriert und sehr oft das Gegenteil behauptet. Man müsse diese Studien mehrmals wiederholen und ein bestimmtes Design aufweisen, so die Aussagen dieser Experten.

Wichtig! Wenig telefonieren, Gespräche kurz halten, in der Nacht ausschalten! Von Babys fern halten. Ebenso Babyphon, W-Lan, Blue tooth, Mobile Datenübertragung usw.…. Auch ausgeschaltete Handys (z.B. die neueste Generation von Android sendet immer, außer der Akku ist heraußen)!

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