Was ist Elektrosmog?

Gesetzliche und baubiologische Richtwerte für Schlafbereiche (Stand 2000)

Gesetzliche Grenzwerte: Die ICNIRP ist nur ein eingetragener Verein, keine offizielle Behörde oder Umweltorganisation

Vorsorgewerte des Amtes der Salzburger Landesregierung: 

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Schutz durch Baumaterialien
Schutzwirkung von  Kalksandstein bei 900 MHz bei verschiedenen Mauerstärken (siehe Tabelle unten).

Dämpfung bei einer Mauerstärke von ca. 20cm.

Lehm hat von allen Baustoffen die höchste Dämpfungsrate (Absorption) und niedrigste Reflexion!
 

Beachten Sie bitte bei Verwendung von zusätzlichen  Schutzmaßnahmen:

 
Werden aufgrund von stärkeren Belastungen zusätzliche bauliche Maßnahmen getroffen, müssen Abschirmmaterialen und Folien, welche unter dem Putz oder als Tapete auf die Mauer aufgebracht werden,  geerdet werden, da ansonsten elektrische Felder von Stromleitungen in den Wänden das Abschirmmaterial aufladen können und der niederfrequente Elektrosmog in den Raum abgestrahlt wird! Wer dies nicht macht, treibt den Teufel mit dem Beelzebub aus.
 
Des weiteren ist je nach verwendetem Material zu beachten, dass auch geopathische Störzonen (Wasseradern, Verwerfungen, Gitternetze etc.) sich verändern (auch verstärkt werden) können.
 
Lassen Sie sich am Besten
vor der Planung, spätestens jedoch vor Baubeginn eines Eigenheims, (eigentlich noch wichtiger beim Bau eines Firmengebäudes, da ja dort meist mehr Menschen betroffen sind) von einem Radiästheten mit entsprechenden Kenntnissen oder aber auch vom
Haus der Baubiologie sowohl über die richtigen Baumaterialien, als auch über Schutzmöglichkeiten vor Elektrosmog beraten.